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Stand: 20.02.2012 |
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An die |
32825 Blomberg,
den 26.10.2010 www. realschule-blomberg.de
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| Informationen
zum Übergang von der Grundschule in die Klasse 5 der Blomberger Realschule |
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Die
Anmeldezeiten sind vom 20. Februar
bis zum 02. März 2012 wie
folgt festgelegt: montags bis
freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr . Zusätzlich: Freitag,
24.02.2012
17.00 - 19.00 Uhr Samstag,
25.02.2012
9.30 - 11.30 Uhr Mittwoch,
29.02.2012
17.00 - 19.00 Uhr Zur Anmeldung sind das
letzte Zeugnis mit der Empfehlung sowie die Anmeldescheine mitzubringen ! |
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Informationen zum Übergang von der Grundschule in die Klasse
5
der Blomberger Realschule
Liebe Eltern,
Sie haben in den nächsten Wochen eine wichtige Entscheidung zu treffen: Welche Schule ist die beste für Ihr Kind? Lassen Sie sich von den Lehrerinnen und Lehrern der Grundschule ausführlich beraten und nutzen Sie unser Informations- und Beratungsangebot.
Die Blomberger Realschule hat den Gebundenen Ganztag im Schuljahr 2010/11 eingeführt. Pädagogische Inhalte zu diesem schulischen Konzept finden Sie in diesem Informationsschreiben. Einzelheiten dazu werden am Tag der offenen Tür vorgestellt und Sie haben die Gelegenheit zum Nachfragen.
Informieren Sie sich persönlich, verschaffen Sie sich einen persönlichen Eindruck und besuchen Sie uns mit Ihren Kindern am
Tag der offenen Tür
am Samstag, den 26.11.2011,
um 09.00 Uhr
in der Aula des Schulzentrums Blomberg.
Während Sie umfassende Einblicke in unsere schulische Arbeit erhalten, nehmen die Viertklässler am Unterricht der Jahrgangsstufe 5 teil. Anschließend können Sie mit Ihrem Kind bis 12:00 Uhr unsere Schule kennenlernen, indem Sie die Räumlichkeiten einzelner Fachbereiche besuchen. Wir würden uns freuen, Sie mit Ihren Kindern an diesem Tag in unserer Schule begrüßen zu können.
Zusätzliche Fragen zum Schulwechsel können Sie gerne mit der Schulleitung klären. Vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin unter der Telefon-Nr. 05235/97688 in der Zeit von 7:45 – 12:30 Uhr (Mo – Fr).
Mit freundlichem Gruß
(Oord)
Schulleiter
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Eignung
für die Realschule Richtungsweisend
für die schulische Laufbahn Ihres Kindes ist die Beratung der Grundschule
und der weiterführenden Schulen. Die
Leistungen ihres Kindes können auf eine Eignung für die Realschule
hinweisen. ·
durchweg befriedigend oder auch
besser sein ·
einen Ausgleich in einem anderen
Fach bei einer ausreichenden Leistung aufweisen Darüber hinaus
wird ein solides Arbeits- und Lernverhalten erwartet. Unsere Schule bietet ·
eine schulische Laufbahn von 6
Jahren ·
eine fundierte Vermittlung
fachlicher, methodischer und sozialer Fähigkeiten ·
eine ausgewogene Verzahnung von
Theorie und Praxis ·
eine gezielte Hinführung auf
berufliche Ausbildungsgänge und weiterführende Schulen durch gezielte
schulische Angebote ·
eine Diagnose und
bedarfsorientierte Förderung ab der Jahrgangsstufe 5 ·
eine auf Persönlichkeitsentwicklung
ausgerichtete schulische Ausbildung Mit
dem Realschulabschluss stehen Ihren Kindern alle Wege offen, es ist nichts
„verbaut“ ·
Übergang in eine betriebliche Berufsausbildung
·
Fachschulbesuch bzw.
Fachoberschulbesuch an Berufskollegs im
technisch-gewerblichen bzw. im kaufmännischen Bereich (z.B. Höhere
Handelsschule) mit dem Abschluss der Fachhochschulreife ·
Bei einem
Realschulabschlusszeugnis mit Qualifikationsvermerk Übergang in die gymnasiale
Oberstufe (Sekundarstufe II am Gymnasium, an der Gesamtschule oder am
Berufskolleg) mit dem Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) Ganztagskonzept
in Klasse 5 Seit dem Schuljahr
2010/11 befindet sich die Realschule Blomberg im Gebundenen Ganztag. Das heißt:
Alle Schülerinnen und Schüler beginnend mit der Klasse 5 haben an drei
Tagen – Montag, Mittwoch und Donnerstag – Unterricht bis zur 8. Stunde. Darüber hinaus
beinhaltet das Konzept unterschiedliche pädagogische Elemente: Diagnose
und individuelle Förderung In
Zusammenarbeit mit dem Lernserver der Universität Münster wird ein
individueller Diagnosetest im Fach Deutsch durchgeführt (LRS). Anhand der
Ergebnisse werden die Kinder entsprechend dem diagnostizierten
Fehlerschwerpunkt in Kleingruppen (max. 15 Schüler) speziell gefördert.
Der Heterogenität der Lerngruppen wird Rechnung getragen, in dem sowohl
leistungsstarke als auch zu fördernde Schüler in homogenen Gruppen und Förderbändern
unterrichtet werden. Arbeitsstunden In
den Arbeitsstunden erledigen die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben,
die sie in den Unterrichtsstunden nicht erledigt haben. Sie dienen der Einübung,
Vertiefung und Festigung von im Unterricht behandelten Lerninhalten und
Methoden sowie der Vorbereitung neuer Aufgaben. Wichtige Zielsetzung sind
das möglichst selbstständige Lösen von Aufgaben, die aufgabenangemessene
Nutzung von Hilfsmitteln und eine Zusammenarbeit mit Lernpartnern. Hausaufgaben
über die in den Arbeitsstunden zu erledigenden Pflichtaufgaben gibt es in
Ausnahmefällen. Das
Einüben von Kulturtechniken und das Lernen von Vokabeln wird zu Hause
geleistet. Arbeitsgemeinschaften Schule
soll auch Freude bereiten. Aus
diesem Grund haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 an einem
Nachmittag in der Woche die Möglichkeit nach ihren Interessen und Fähigkeiten
eine Arbeitsgemeinschaft aus unterschiedlichen Themenfeldern zu wählen -
das geht von Theaterspiel über Sportangebote bis hin zu
naturwissenschaftlichen Experimenten und neuen Leseerfahrungen. Diese
Angebote sind variabel und es können auch außerschulische
Kooperationspartner einbezogen werden. Lerntagebuch Zur
Dokumentation des eigenen Lernprozesses führen die Schülerinnen und Schüler
ein Lerntagebuch. Hier schreiben die Kinder auf, welche inhaltlichen und
prozessbezogenen Kompetenzen sie an den jeweiligen Unterrichtstagen erfahren
und vertieft haben. Sie übernehmen an dieser Stelle Verantwortung für
ihren eigenen Lernprozess. Darüber
hinaus läuft der Schriftverkehr zwischen Schule und Elternhaus
(Entschuldigungen, Informationen der Klassenleitung …) über das
Lerntagebuch. Das
Konzept: "Lernen-lernen" Das
Methodenheft ist integriert in das Konzept „ Lernen lernen“. Die
Aufgabenstellungen dieses Heftes vermitteln den Schülerinnen und Schülern
verschiedenen Methoden um ihren Lernprozess zu strukturieren und zu
optimieren. Diese Lernmethoden werden auch in den unterschiedlichen Fächern
bearbeitet und weiterentwickelt. Die
Inhalte dieses Heftes dienen als "Steinbruch" und werden in der
Klasse 5 in der Klassenlehrerstunde von beiden KlassenlehrerInnen
bearbeitet. Klassenlehrerstunde Zur
Förderung der sozialen Kompetenzen und zur Stärkung der
Klassengemeinschaft führt die Klasse einen Klassenrat durch. Hier werden
alle Dinge besprochen, die die Schülerinnen und Schüler aber auch die
Lehrer mit der Klasse besprechen wollen. Auftauchende
Probleme werden aus dem Unterricht ausgelagert und in den
Klassenlehrerstunden im Klassenrat thematisiert. Dies fördert die effektive
Lernzeit im Fachunterricht. Der
Klassenrat tagt nach vorher festgelegten Regeln und Ritualen. Aufgaben
und Rollen werden durch die Kinder selbst übernommen. Klassenlehrerteams Alle
Klassen der Jahrgangsstufe 5 besitzen ein gleichberechtigtes
Klassenlehrerteam aus zwei Klassenlehrern. Diese unterrichten möglichst
viel in ihrer Klasse. Ihre Kinder haben somit die Möglichkeit, zwei
Ansprechpartner zu haben. Die
Klasse oder einzelne Schüler betreffende Entscheidungen werden entsprechend
dem Teamgedanken gemeinsam getroffen. Ergänzt
wird das Klassenlehrerteam durch das Klassenteam. Hier sind alle
Fachlehrer/innen und die Klassenlehrer einer Klasse vertreten. Das
Klassenteam trifft sich unter Leitung der Klassenlehrer regelmäßig um sich
über pädagogische Maßnahmen innerhalb der Klasse zu beraten. Alle
Lehrer innerhalb der Jahrgangsstufe 5 bilden das Jahrgangsteam. Hier werden
Entscheidungen beschlossen, die die gesamte Jahrgangsstufe betreffen. Klasse 6 – 10 In der Klasse 6
kommt das Fach Französisch hinzu, das in diesem Jahrgang nicht
versetzungswirksam ist. Auch in dieser Jahrgangsstufe werden Förderungen in
Deutsch, Englisch und Mathematik durchgeführt. Mit der Klasse 7
wird der Fächerkanon um die Fächer Chemie und Politik erweitert. Außer
den oben genannten Wahlpflichtbereichen und den naturwissenschaftlichen Fächern
Biologie, Chemie und Physik werden bis zur Klasse 10 alle anderen Fächer
weiterhin im Klassenverband unterrichtet, so dass soziale Bindungen
erhalten bleiben. Ab
der Jahrgangsstufe 8 beginnt eine intensive Berufswahlorientierung für
die Jugendlichen, wobei der Schwerpunkt mit dem Absolvieren eines dreiwöchigen
Betriebspraktikums in der 9. Klasse liegt. In dieser Zeit müssen sich die
Schülerinnen und Schüler erstmals intensiv mit der zukünftigen
beruflichen Lebensplanung beschäftigen. Bitte
beachten Sie den Abschnitt „Differenzierte Schullaufbahn an der
Realschule“ in diesem Info-Blatt. Unterstützt
werden wir vom Förderverein Der
Förderverein der Realschule, dem viele Eltern sowie ehemalige Schüler/innen
und Lehrer/innen angehören, hilft auf unbürokratischem Wege bei der
Ausstattung der Schule mit Unterrichtsmitteln und bei der Durchführung von
Schulveranstaltungen. Weitere
besondere Schwerpunkte unserer
Schule Neben dem Unterricht nach Stundentafel nehmen
die Schülerinnen und Schüler in ihrer sechsjährigen Realschulzeit an
vielfältigen Aktivitäten und Unternehmungen (Auszug) teil: ·
Gesundes Frühstück ·
Soziales Lernen ·
Klassenfahrten ( in den Klassen 5 und 10) und
Wandertage ·
Theatertag(e) ·
Religiöse Schulwoche (alle zwei Jahre) ·
Eintägige Exkursionen (Museum, Landtag...) ·
Drogenprophylaxe ·
Afrika-Tage ·
Adventsandachten ·
Bundesjugendspiele und Sport-/Spieletage ·
Verkehrserziehung ·
Berufswahlfindung/Berufswahlvorbereitung ·
Sporthelferausbildung ·
Pausensport Besuchen Sie uns unter www.realschule-blomberg.de Differenzierte
Schullaufbahn an der Realschule
Die Schulleitung der
Blomberger Realschule weist bereits jetzt im Zusammenhang mit den
bevorstehenden Elternberatungen in den Grundschulen, dem Tag der offenen Tür
und den im kommenden Jahr anstehenden Beratungen zur Schulwahlentscheidung
auf die Möglichkeiten hin, über die Realschullaufbahn unterschiedliche
Arten von Hochschulabschlüssen anzustreben, was der breiten Öffentlichkeit
vielfach nicht geläufig ist. Mit dem Eintritt in
die 5. Klasse einer Realschule stehen die Schülerinnen und Schüler mit
ihren Erziehungsberechtigten vor einer überschaubaren schulischen Laufbahn
von 6 Jahren. Bereits nach der 6. Klasse, in der alle Schülerinnen und Schüler
die zweite Fremdsprache Französisch kennenlernen, beginnt mit der 7.
Jahrgangsstufe eine Neigungsdifferenzierung mit den Schwerpunkten
Fremdsprachen (Französisch), Naturwissenschaften oder Sozialwissenschaften.
Dieser Unterricht findet in Kursen statt, während die anderen Fächer
weiterhin im Klassenverband verbleiben. Das Fach Französisch ist in der
Klasse 6 nicht versetzungswirksam und muss danach nicht mehr belegt werden. Ab der Jahrgangsstufe 8 beginnt eine intensive Berufswahlorientierung für die Jugendlichen, wobei der Schwerpunkt mit dem Absolvieren eines dreiwöchigen Betriebspraktikums in der 9. Klasse liegt. In dieser Zeit müssen sich die Schülerinnen und Schüler erstmals intensiv mit der zukünftigen beruflichen Lebensplanung beschäftigen. Jedem Realschulabsolventen steht nach der 10. Klasse der Weg in eine betriebliche Ausbildung offen. Vielfach in Vergessenheit geraten ist der frühere klassische Bildungsweg für Realschülerinnen und -schüler, nach einer meist technischen Berufsausbildung mit dem Absolvieren der 12. Klasse an einem Berufskolleg die Fachhochschulreife (als sogenanntes „Fachabitur“ bekannt) zu erlangen. Hier ist mittlerweile sogar der Studienweg zum Master (früher Universitätsdiplom) nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss (vergleichbar mit dem früheren Fachhochschuldiplom) möglich. Realschülerinnen und Realschüler können nach der 10. Klasse allerdings allein durch den Besuch eines Berufskollegs mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten im gewerblich-technischen Bereich (Metall- bzw. Elektrotechnik, Informatik, Sozialwesen, … usw.) oder kaufmännischen Bereich (z.B. Höhere Handelsschule: Bürowirtschaft und Verwaltung) direkt die Fachhochschulreife anstreben und danach eine Fachhochschule besuchen. Schülerinnen und Schüler, die an der Realschule die Fachoberschulreife mit dem sogenannten Qualifikationsvermerk erlangen (das sind in der Regel ca. 50 % eines Abschlussjahrganges), können eine dreijährige gymnasiale Oberstufe besuchen. Neben dem klassischen Gymnasium bieten die Berufskollegs mit beruflich ausgeprägten Fachrichtungen und die Gesamtschulen eine dreijährige Oberstufe an, die mit der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) abschließt. Somit stehen den Kindern an der Realschule alle Wege noch offen, es ist nichts „verbaut“. Die Sekundarstufe I
der Realschule ist, wie bereits erwähnt, auf 6 Schuljahre ausgelegt. Die Schülerinnen und
Schüler an der Realschule haben eine altersangemessene Lernzeit mit einem
Anteil von Ergänzungsstunden in Rahmen von Fördermaßnahmen, so dass bei
einer geringeren Belastung die individuellen Neigungen und Fähigkeiten für
den geplanten weiteren Bildungsweg länger reifen können. Gerade in dieser
Entwicklungszeit von Jugendlichen ist die Ausprägung der Persönlichkeit
noch nicht abschlossen, so dass eine zu frühe Festlegung auf ein
Bildungsziel nicht unproblematisch ist. Gerade positive Erfolgserlebnisse in
der Schule mit einer einhergehenden persönlichen Zufriedenheit sind ein
Grundstein für eine gefestigte Persönlichkeitsbildung. |
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